Methodik und Moderation
Behörde für Schule und Berufsbildung Hamburg
Fünf Jahre Begleitung von Netzwerktreffen
Ein Abschied und ein Ausblick: So lässt sich das GBS-Netzwerktreffen im Juni auf den Punkt bringen. Zum letzten Mal in der gewohnten Form trafen sich auf Einladung der Hamburger Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) Schulleitungen, GBS-Standortleitungen, GBS-Schulkoordinator*innen und weitere Interessierte, um sich untereinander auszutauschen und zu vernetzen. Das Schwerpunktthema „Kinder mit herausforderndem Verhalten“ hat noch einmal für volle Reihen gesorgt. Fünf Jahre lang hat Anne Heitmann (ah kommunikation) die halbtägigen Veranstaltungen methodisch geplant und moderiert – ab dem neuen Schuljahr werden die Netzwerkveranstaltungen der Ganztagsschulen in Hamburg neu konzipiert. So wird es ein reines „GBS“-Netzwerk nicht mehr geben, sondern ein Grundschulnetzwerk, das für GBS-Schulen* ebenso offen ist wie für GTS-Schulen*. Dieses Nachfolgemodell wird zukünftig von Anne Heitmann moderiert, ebenso wie das neu entstehende Stadtteilschulnetzwerk. „Gemeinsam mit der BSB werden wir in den kommenden Wochen an den Konzepten arbeiten, sodass wir Ende des Jahres gut vorbereitet an den Start gehen können“, so die ah-Geschäftsführerin. Da die Umstellung der Hamburger Schulen auf den Ganztag auf die Jahre 2011 bis 2013 zurückgeht, macht eine Überarbeitung der Strukturen jetzt Sinn: Die Themen sind andere geworden.
*In Hamburg gibt es verschiedene Formen der ganztägigen Grundschule, eine davon ist die GBS (Ganztätige Bildung und Betreuung an Schulen). Hier arbeiten Schule und Kinder- und Jugendhilfeträger kooperativ zusammen: An GBS-Schulen findet „ganz normal“ Unterricht von 8 bis 13 Uhr statt, davor und danach gibt es Betreuungs- und Bildungsangebote des Trägers. Schule und Träger haben sich gemeinsam auf ein pädagogisches Konzept verständigt und wirken zusammen. Bei den Ganztagsschulen nach Rahmenkonzept (GTS) ist die Schule allein verantwortlich für das, was ganztägig an der Schule geschieht. Häufig werden diese Schulen von einem Jugendhilfeträger unterstützt. Die pädagogische Ausrichtung obliegt jedoch der Schule. Deshalb können diese Schulen auch selbst bestimmen, in welchem Umfang die Kinder zur Teilnahme verpflichtet sind. Es gibt drei Arten von Ganztagsschulen nach Rahmenkonzept: die offene, die gebundene Ganztagsschule und die teilgebundene Ganztagsschule.
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